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Predatory mites against spider mites – natural & effective
Predatory mites against spider mites are beneficial insects of the species Neoseiulus californicus that track down and eat spider mites and their eggs on the plant. They are a biological alternative to chemical sprays and are safe for children, pets, and plants.
Use beneficial insects against spider mites early before it's too late
At first, the leaf just looks a bit duller than usual. But if you take a closer look, you suddenly realize that something has been at work. Spider mites are barely half a millimeter in size, reddish-yellow, and sit on the underside of the leaf, exactly where no one looks. They pierce the cells and suck them dry – what you see on top are the empty cells as light speckles; later, the leaf yellows and falls off. By the time the webs are noticeable, the next generation has long since hatched. In warm, dry air, this only takes days.
Where predatory mites against spider mites work
The battle of predatory mites against spider mites takes place directly on the plant. On the windowsill for houseplants and ornamental plants, even if it is not particularly bright there. In the greenhouse and in raised beds, where pest pressure remains regardless. On the balcony or in indoor grows, as well as on vegetables and herbs. The practical part: nothing is left behind that would need to be washed off later. They work best at around 18 °C and at 60 to 80 percent humidity. During the heating season, this means spraying the plants regularly – spider mites like it dry, predatory mites do not.
Beneficial insects against spider mites: what happens on the leaf
Neoseiulus californicus is a mite itself, barely visible, and unlike the spider mite, an active hunter. It systematically walks over the leaves, finds spider mites and their eggs, and eats them. Beneficial insects against spider mites do not work through an active ingredient, but through hunger. As long as prey is present, they stay and reproduce; when the food runs out, they disappear on their own. This keeps predatory mites spider mites under control, rather than just pushing them back briefly. They are harmless to humans, children, and pets – they do not sting, do not attack plants, and leave no residues.
How many predatory mites keep spider mites in check
For an acute infestation, calculate one bag per plant; for preventative measures, one is enough for two. Ranging from one to 50 bags, you can simply choose based on the number of plants. In the bag, there are prey animals and breeding material alongside the predatory mites; the mites migrate out of the bag gradually over several days. Loose material is available as a variant. This comes directly on leaves and soil, which is the option for immediate use. They are delivered alive from German breeding, protected from light, and with instructions; it is best to release the beneficial insects immediately after receipt.
When are predatory mites against spider mites the right choice?
Choose predatory mites if you discover light speckles and fine webs on houseplants, in the greenhouse, or in the bed and want to proceed biologically instead of with chemistry. They are the right choice if children, pets, or edible plants are nearby and nothing should be left behind. They work best from 18 °C and at a humidity of 60 to 80 percent – in winter, regular spraying helps.
When predatory mites against spider mites are not the right remedy
If temperatures are permanently below 18 °C and there is very dry heating air, the predatory mites remain sluggish. Anyone who has previously worked with synthetic pesticides or oils should wait at least 6 weeks; otherwise, the beneficial insects will not survive. There is also no immediate effect: the mites migrate out of the hanging bag over several days, and success only becomes visible after one to two weeks. Predatory mites keep the infestation under control, they do not clear the plant completely – in the case of a very heavy infestation, removing the worst-affected leaves is part of the process.
🌿 Conclusion: With GREEN GUARDIA predatory mites, you can fight spider mites naturally and residue-free – for healthy plants without chemistry.
Small hunters, big impact: Buy predatory mites against spider mites now!
🌿 Raubmilben gegen Spinnmilben
Die GREEN GUARDIA Raubmilben sind eine 100 % natürliche Lösung zur gezielten Bekämpfung von Spinnmilben – ideal für Haus, Garten und Gewächshaus. Je nach Bedarf kannst du zwischen praktischen Hängetüten und Streuware wählen.
Wie viele Tüten brauche ich?
Bei Befall rechnest du mit einer Tüte pro Pflanze oder etwa 3 m². Zur Vorbeugung reicht eine Tüte für bis zu zwei Pflanzen oder etwa 6 m². Wähle die Anzahl entsprechend deiner Pflanzen.
Anwendung & Tipps: So nutzt du Raubmilben gegen Spinnmilben richtig
- 1a. Tüte aufhängen: Die Tüte direkt an der betroffenen Pflanze anbringen. Sie ist bereits gelocht, die Raubmilben wandern selbstständig aus und verteilen sich – anschneiden musst du nichts. Dass zunächst nur wenige herauskommen, ist normal: In der Tüte sitzen Futtertiere, dort überleben sie bis zu 15 Tage.
- 1b. Alternativ: Streuvariante: Die Tüte vorsichtig öffnen und den Inhalt direkt auf Blätter oder Erde geben. Das ist der Weg für den akuten Befall.
- 2. Bedingungen schaffen: Ideal ab 18 °C – je wärmer, desto aktiver. Eine Luftfeuchte von 60 bis 80 Prozent steigert die Wirkung deutlich, in der Heizperiode also täglich mit Wasser besprühen. Nicht in die direkte Sonne stellen.
- 3. Kontrollieren und nachlegen: Regelmäßig auf helle Blattflecken, Gespinste und trockene Blattränder schauen. Bei starkem Befall nach ein bis zwei Wochen erneut ausbringen, vorbeugend etwa alle vier bis sechs Wochen.
- Befallene Blätter entfernen: Die am stärksten betroffenen Blätter früh abnehmen – das bremst die Ausbreitung und erleichtert den Raubmilben die Arbeit.
- Gelbtafeln kombinieren: In Kombination mit Gelbtafeln ist die Anwendung besonders wirksam.
- Kein Pflanzenschutzmittel: Synthetische Mittel und viele Öle schädigen die Raubmilben. Bitte mindestens 6 Wochen vor und nach der Anwendung darauf verzichten.
- Lagerung: Möglichst direkt nach Erhalt ausbringen. Kurzfristig bei 8–12 °C lagerfähig, maximal ein bis zwei Tage.
Geeignete Einsatzbereiche
- Zimmer- & Zierpflanzen: Ideal bei Spinnmilbenbefall im Innenbereich – auch an Standorten mit wenig Licht.
- Gewächshaus & Hochbeete: Für geschützte Anbausysteme mit dauerhaftem Schädlingsdruck.
- Gemüse- & Kräutergarten: Schonend für essbare Pflanzen und 100 % rückstandsfrei.
- Balkonpflanzen & Indoor-Grow: Diskret und zuverlässig, ganz ohne chemische Wirkstoffe.
⚠️ Hinweis: Bitte verwende mindestens 6 Wochen vor und nach der Anwendung keine synthetischen Pflanzenschutzmittel – diese können die Raubmilben schädigen.
Was sind Spinnmilben?
Spinnmilben sind winzige, rötlich-gelbe Schädlinge, die sich bevorzugt an der Blattunterseite ansiedeln. Sie gehören zu den häufigsten Problemen im Pflanzenanbau – sowohl im Gewächshaus, auf Balkonpflanzen, Zimmerpflanzen als auch im Garten.
Die Schädlinge durchstechen die Pflanzenzellen und saugen sie aus, was zu hellen Sprenkeln, Vergilbung und später zu Blattfall führt. Feine Gespinste zwischen Blättern und Trieben sind ein deutliches Anzeichen für einen Spinnmilbenbefall.
Wie kann ich Spinnmilben natürlich bekämpfen?
Der effektivste Weg zur biologischen Bekämpfung von Spinnmilben ist der Einsatz von Raubmilben – z. B. Phytoseiulus persimilis oder Amblyseius californicus. Diese Nützlinge jagen aktiv Spinnmilben und regulieren den Befall nachhaltig – ganz ohne Chemie oder Rückstände.
🌿 Tipp: Raubmilben bevorzugen feucht-warme Bedingungen ab ca. 18 °C. Eine hohe Luftfeuchtigkeit fördert ihre Aktivität und Fortpflanzung.
Wie kann ich einem Spinnmilbenbefall vorbeugen?
- Regelmäßig kontrollieren: Achte auf helle Blattflecken, Gespinste und trockene Blattränder.
- Luftfeuchtigkeit erhöhen: Besonders in der Heizperiode – z. B. durch tägliches Besprühen.
- Pflanzen stärken: Verwende Neemöl oder Pflanzenstärkungsmittel zur Vorbeugung.
- Befallene Blätter entfernen: Frühzeitig eingreifen, um Ausbreitung zu verhindern.
- Nützlinge frühzeitig einsetzen: Raubmilben beugen Ausbrüchen wirksam vor – besonders im Gewächshaus und bei empfindlichen Sorten.
⚠️ Wichtig: Verzichte 6 Wochen vor und nach dem Einsatz auf chemische Pflanzenschutzmittel – sie können die Raubmilben schädigen.
GREEN GUARDIA vs. Andere Anbieter
Was uns abhebt von den anderen
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Produkte für Haus, Garten & tiernahe Bereiche |
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Praxisnah entwickelt |
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Nützlinge aus kontrollierter deutscher Zucht – Qualität, auf die du dich verlassen kannst

Expertenberatung
Anwendungstipps und Unterstützung von unseren Experten – gezielt und effektiv.

Schnelle Hilfe
Unsere Nützlinge sind sofort einsatzbereit und helfen gezielt bei akutem Befall im Haus oder Garten.

Natürlich & sicher
Unbedenklich im Alltag – der Einsatz ist absolut risikofrei für Kinder, Haustiere & Pflanzen.
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Natürliche Schädlingsbekämpfung
Bei GREEN GUARDIA findest du für jedes Schädlingsproblem die passende natürliche Lösung – ganz ohne Chemie.
Ob Schlupfwespen gegen Motten, Raubmilben gegen Spinnmilben oder Nematoden gegen Trauermücken und Schnecken – unsere Nützlinge helfen zuverlässig im Haus, Garten oder Gewächshaus.
Als Spezialist für biologische Schädlingsbekämpfung stehen wir für Qualität, Innovation und eine nachhaltige Wirkung – im Einklang mit Natur, Mensch und Tier.

Expertenberatung – Persönlich & Praxisnah
Unsere Fachberater unterstützen dich mit gezielten Anwendungstipps und langjähriger Erfahrung in der natürlichen Schädlingsbekämpfung. Ob Fragen zur Ausbringung, Kombination verschiedener Nützlinge oder Auswahl des passenden Produkts – wir helfen dir schnell und kompetent weiter.
FAQ Raubmilben
Du hast Fragen zu unseren Produkten, zur Anwendung oder zum Versand? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Sollte etwas unklar bleiben, melde dich gerne bei uns!

Raubmilben sind mikroskopisch kleine, nützliche Spinnentiere, die sich von Schädlingen wie Thripsen und Spinnmilben ernähren. Sie jagen aktiv ihre Beute und helfen dabei, den Schädlingsbestand auf natürliche Weise zu regulieren – ganz ohne Chemie.
Je nach Einsatzgebiet kommen meist Amblyseius cucumeris gegen Thripse und Phytoseiulus persimilis gegen Spinnmilben zum Einsatz. Beide Arten sind auf ihre Zielschädlinge spezialisiert.
Nein. Raubmilben sind für Menschen, Kinder und Haustiere völlig ungefährlich. Sie sind winzig, stechen nicht und verschwinden, sobald keine Beute mehr vorhanden ist.
Ideal sind Zierpflanzen, Zimmerpflanzen, Gemüse wie Gurken, Paprika, Tomaten oder Erdbeeren – drinnen wie draußen. Auch im Gewächshaus leisten sie effektive Hilfe.
Ja, besonders bei anfälligen Pflanzen ist der vorbeugende Einsatz sinnvoll. Die Raubmilben siedeln sich an und greifen sofort ein, wenn erste Schädlinge auftreten.
Tüten enthalten Futtertiere und Brutmaterial, in dem die Raubmilben bis zu 15 Tagen überleben können und so peau a peau erst selbstständig auswandern. Streuware ist für einen schnellen Soforteinsatz gedacht – z. B. bei akutem Befall.
Wir versenden lebende Nützlinge meist montags bis donnerstags, damit sie frisch und vital ankommen – die Lieferung erfolgt in der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen.
Die Tiere kommen in kleinen Beuteln (Tüten) oder als Streuware in Substrat – gut verpackt und vor Licht geschützt. Die Verpackung sorgt für optimale Lebensbedingungen während des Transports.
Bring die Raubmilben direkt nach Erhalt aus. Bei Bedarf kannst du sie 1–2 Tage bei 8–10 °C zwischenlagern – jedoch möglichst zügig anwenden.
Lebende Nützlinge sind vom Umtausch ausgeschlossen. Wir helfen dir aber gerne bei Problemen weiter.
Nein, der Versand an Packstationen ist bei lebenden Nützlingen nicht möglich. Bitte gib eine Hausadresse an, unter der du die Sendung direkt entgegennehmen kannst.
Ja, wir verschicken Raubmilben auch ins Ausland.
Hänge Tüten direkt in die Pflanze oder streue das Substrat gleichmäßig auf die betroffenen Pflanzenteile. Nicht der direkten Sonne aussetzen und regelmäßig kontrollieren.
Sobald du erste Anzeichen von Thripsen oder Spinnmilben entdeckst. Je früher du reagierst, desto effektiver ist die Bekämpfung.
Bei Befall reicht eine Tüte oder Streudose für etwa 1 Pflanze oder 10 m². Zur Vorbeugung genügt eine Tüte für 2 Pflanzen oder ca. 20 m².
Je nach Befallsdruck kann eine Nachbehandlung nach 1–2 Wochen nötig sein. In vielen Fällen reicht eine Anwendung – vorbeugend etwa alle 4–6 Wochen.
Solange sie Schädlinge finden, bleiben sie aktiv. Wenn die Nahrungsquelle versiegt, sterben sie ab oder ziehen sich zurück – ganz ohne Rückstände.
Sie bevorzugen Temperaturen ab ca. 18 °C und eine hohe Luftfeuchtigkeit (60–80 %). Bei sehr trockener Heizungsluft empfehlen wir regelmäßiges Besprühen der Pflanzen.
In den Beuteln befinden sich neben den Raubmilben auch Futtertiere, sodass die Milben oft genügend Nahrung haben und die Tüte nicht sofort verlassen. Das ist völlig normal und kein Zeichen dafür, dass sie nicht aktiv sind.
Unsere Raubmilben können bis zu 15 Tage in den Beuteln überleben – sogar bei Minustemperaturen.
Die Tüten sind bereits mit kleinen Löchern versehen, durch die die Raubmilben problemlos hinausgelangen. Hängen Sie die Tüten einfach an den betroffenen Pflanzen oder in der Nähe der befallenen Stellen auf. Die Raubmilben machen sich von selbst auf den Weg und finden ihr Ziel ganz automatisch.
Ja, bei mildem Wetter (über 15 °C) kannst du sie auch im Freiland verwenden – z. B. auf Beeten, Balkonpflanzen oder Hochbeeten.
Thripse sind längliche, schnelle Insekten, die silbrige Fraßspuren verursachen. Spinnmilben bilden feine Gespinste, oft auf Blattunterseiten – gelbe Flecken sind ein typisches Symptom.
Nein. Synthetische Pflanzenschutzmittel und viele Öle sind schädlich für Raubmilben. Verzichte 2 Wochen vor und 4 Wochen nach dem Einsatz auf solche Produkte.

































































